Schwarzes Sushi – probieren!

54 Jahre kein Sushi – und jetzt ganz wild drauf – wie kommt’s. Zum einen haben unsere lieben Freunde aus Hawaii uns gezeigt, wie es geht – mit ganz wenig Reis und ganz viel Fisch und Gemüse. Und dann kam ich noch auf die Idee, schwarzen statt weißem Reis zu verwenden. Claudia zeigte mir, wie man nur einzige Reiskornlage auf dem Noori (Seetangblatt) verteilt, damit bleibt viel mehr Platz die eigentlich schmackhaften Zutaten,

Meistens mache ich etwas mehr, als wir verdrücken können – der Rest kommt in den Kühlschrank und wird am nächsten Morgen als Vesper mitgenommen.

Was man dazu braucht?

  • Noori
  • Reis-Essig
  • Schwarzer Piemont-Reis oder schwarzer Piemont Klebereis. Ich kaufe ihn bei Reishunger.de. Wer andere Quellen weiß: nur her damit.
  • Thunfisch in Sushi Qualität, Lachs, Nordseekrabben
  • Gemüse: Paprika, Gurken, Avocado, Selleriestangen, Gelbe Rüben, alles in lange Streifen geschnitten.
  • Tamari-Sauce nach Geschmack
  • Eingelegter Ingwer und/oder Galgant
  • Reines Wasabi-Pulver, Nicht das Zeug nach Wasabi Art. Das ist Meerettich-Pulver mit grüner Farbe.
  • Bambus-Matte (Makisu) zum Einrollen. Ich habe meine in eine Plastiktüte eingeschweißt, dann bleibt der Reis nicht in den Rillen hängen.
  • Wie geht’s? Vielleicht drehen wir mal ein Video, wenn mein Sohn wieder im Land ist. Bis dahin finden sich sicher gute Anleitungen bei Youtube.

Sushi mit schwarzem Piemont-Reis, Thunfisch, Nordseekrabben, Avocado, Paprika  und Gurken

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